Zum Inhalt
crm-mittelstand.de

30 Tage kostenlos testen

Für Geschäftsführung, Vertrieb und IT im Mittelstand

CRM für den Mittelstand: Auswahl, Einführung und Anbindung an das ERP

30 Tage Test mit HighLevel Bootcamp über diese Website · 14 Tage laut öffentlicher Preisseite

Für Geschäftsführung, Vertriebsleitung und IT in mittelständischen Unternehmen: was ein CRM neben ERP, Excel und Outlook leisten muss, wie Datenmigration und Einführung gelingen, sechs Systeme mit ihren veröffentlichten Preisen und die Fragen, die Sie jedem Anbieter stellen sollten.

Illustration · eine Kundenakte im CRM

Beispielkunde, Maschinenbau

  1. MoAnfrage über die Website
  2. DiTermin beim Kunden, Bedarf aufgenommen
  3. DoAngebot versendet, Wiedervorlage in 14 Tagen
  4. +14Nachfassen durch die Vertretung
  5. +21Auftrag angelegt im ERP
  6. +60Servicegespräch nach der Lieferung
Aus vier verstreuten Quellen wird eine Akte, die jeder im Haus lesen kann: Marketing, Vertrieb, Service und ERP an einer Zeitleiste.

Register 1 · Geschäftsführung

Worum es beim CRM im Mittelstand geht

Begriff

Was „Mittelstand“ heißt, und warum das für die CRM-Wahl zählt

Mittelstand ist keine Größenklasse. Für die Wahl eines CRM zählt trotzdem, wie groß Vertrieb, Service und Datenbestand sind.

Größenklassen nach EU und IfM Bonn[1][2], und wo der Mittelstand liegt[3]
  1. Kleinstbis 9 Beschäftigtebis 2 Mio. € Umsatz
  2. Kleinbis 49bis 10 Mio. €
  3. Mittel (EU)bis 249bis 50 Mio. €
  4. Mittel (IfM Bonn)bis 499bis 50 Mio. €
  5. Größer500 und mehrüber 50 Mio. €

Mittelstand nach IfM Bonn: Eigentum und Leitung in einer Hand, in jeder Größenklasse, auch über 500 Beschäftigte

Stand der Definitionen: IfM Bonn, abgerufen am 2026-09-22; EU-Empfehlung 2003/361.

Das Institut für Mittelstandsforschung Bonn bestimmt den Mittelstand über die Einheit von Eigentum und Leitung: Bis zu zwei Personen oder ihre Familien halten mindestens die Hälfte der Anteile und führen das Unternehmen selbst. Damit gehört auch ein Familienunternehmen mit 800 Beschäftigten zum Mittelstand, eine abhängige Tochter mit 60 Beschäftigten dagegen nicht. Die Größenklassen der KMU-Definition sind etwas anderes: Sie zählen Beschäftigte und Umsatz.[3][1]

Für ein CRM ist diese Unterscheidung mehr als Begriffspflege. Ein Mittelständler hat fast immer eine Geschichte: gewachsene Vertriebsstrukturen, einen Innen- und einen Außendienst, ein ERP, das seit Jahren läuft, Kundenlisten in Excel und das Wissen erfahrener Verkäufer in ihren Postfächern. Ein Start-up führt ein CRM auf der grünen Wiese ein; ein Mittelständler löst bestehende Gewohnheiten ab und muss seine Daten mitnehmen.

Grundlagen

Was ein CRM-System im Mittelstand leisten soll

Ein gemeinsames Bild jedes Kunden, eine nachvollziehbare Pipeline und Aufgaben, die niemand vergisst.

Ein CRM (Customer Relationship Management, Kundenbeziehungsmanagement) ist das System, in dem ein Unternehmen seine Beziehungen zu Kunden und Interessenten führt: Wer ist Ansprechpartner, was wurde besprochen, welches Angebot ist offen, wer ist zuständig, was ist der nächste Schritt. Im Mittelstand kommt eine Anforderung hinzu, die kleine Betriebe seltener haben: Mehrere Menschen arbeiten mit denselben Kunden, und keiner darf auf das Gedächtnis eines anderen angewiesen sein.

Drei Aufgaben stehen im Kern. Erstens die Kundenhistorie: Kontakte, Gespräche, E-Mails, Angebote und Reklamationen an einer Stelle, sichtbar für alle, die sie brauchen. Zweitens die Vertriebssteuerung: Leads und Opportunities in Phasen, mit Wert, Verantwortlichem und nächstem Schritt. Drittens die Wiedervorlage und Automatisierung: Nachfassen, Erinnern, Übergeben, ohne dass jemand eine Liste führen muss.

Was ein CRM nicht ist, erklärt der Abschnitt CRM und ERP: Aufträge, Rechnungen, Lager und Produktion gehören in andere Systeme. Das CRM führt bis zum Auftrag und danach die Beziehung weiter.

Ausgangslage

Acht Probleme, die in gewachsenen Unternehmen immer wieder auftauchen

Acht Situationen aus gewachsenen Vertriebsorganisationen, jede mit der Frage, woran Sie sie im eigenen Haus erkennen.

Vertrieb wächst ohne gemeinsamen Prozess

Neue Verkäufer kommen dazu, jeder arbeitet nach eigenem Schema. Was eine „heiße“ Opportunity ist, versteht jeder anders.

Gibt es eine schriftliche Definition Ihrer Vertriebsphasen?

Kundendaten in Silos

Kontakte in Outlook, Angebote in Excel, Service-Anfragen im Postfach, Aufträge im ERP. Niemand hat das vollständige Bild eines Kunden.

Wie viele Orte müssen Sie öffnen, um die Lage bei einem Kunden zu kennen?

Keine belastbare Planung

Die Geschäftsführung schätzt den erwarteten Umsatz aus dem Bauch. Die Quartalsplanung beruht auf Zurufen aus dem Vertrieb.

Wie entsteht heute Ihre Umsatzvorschau, und wer pflegt sie?

Angebote werden nicht nachgefasst

Ein Angebot geht raus und liegt dann. Es gibt keine Wiedervorlage und keine Übersicht, welche Angebote seit Wochen unbeantwortet sind.

Wie viele offene Angebote sind älter als 30 Tage?

Vertrieb und Service getrennt

Der Vertrieb sagt etwas zu, der Service weiß nichts davon. Kunden erzählen ihre Geschichte zweimal, Zusatzbedarf bleibt unentdeckt.

Sieht der Service, was der Vertrieb zugesagt hat?

Keine Transparenz für die Führung

Wie viele Opportunities sind offen, in welcher Phase, mit welchem Wert? Die Antwort kostet einen Tag Rundruf.

Wie lange dauert es, eine aktuelle Pipeline-Übersicht zu erstellen?

Wissen hängt an einzelnen Personen

Verlässt ein erfahrener Verkäufer das Unternehmen oder fällt er aus, geht sein Kundenwissen mit ihm. Die Übergabe an Nachfolger dauert Monate.

Könnte eine Vertretung morgen die Kunden eines Kollegen betreuen?

Wachstum kostet überproportional

Mehr Umsatz braucht mehr Personal, weil Prozesse nicht mitwachsen. Medienbrüche zwischen Postfach, Tabelle und ERP kosten täglich Zeit.

Wie oft werden dieselben Kundendaten in zwei Systeme getippt?

GoHighLevel als CRM ansehen

Kontakte, Pipelines, Wiedervorlagen und Kommunikation in einem System; wo es an Grenzen stößt, steht im Kapitel 8. 30 Tage Test über diese Seite mit HighLevel Bootcamp; 14 Tage laut öffentlicher Preisseite.

Register 2 · IT und Organisation

Wo das CRM in Ihrer Systemlandschaft steht

CRM und ERP

CRM und ERP: was wohin gehört, und wo sie sich treffen

Das ERP führt Aufträge, Rechnungen und Lager. Das CRM führt den Weg zum Auftrag und die Beziehung danach. Dazwischen liegt die Schnittstelle.

Wer führt welche Information? Eine typische Aufteilung, die Grenze hängt vom Produkt ab.

CRM

Der Weg zum Auftrag, und die Beziehung danach

  • Leads und Interessenten
  • Opportunities und Pipeline
  • Kommunikation und Kundenhistorie
  • Wiedervorlagen und Aufgaben
  • Kampagnen und Einwilligungen
  • Service-Anliegen (je nach System)

Schnittstelle

Hier entscheidet sich die Datenqualität

  • Kundenstamm und Kundennummer
  • Artikel und Preise für Angebote
  • Gewonnene Opportunity wird Auftrag
  • Umsatz und offene Posten zur Info

ERP

Der Auftrag und alles, was aus ihm folgt

  • Aufträge und Lieferungen
  • Rechnungen und Buchhaltung
  • Lager und Einkauf
  • Produktion und Kalkulation
  • Artikelstamm und Preislisten
  • Finanzen und Controlling

Die Grenze ist nicht bei jedem Produkt gleich. Manche ERP-Systeme bringen ein einfaches CRM-Modul mit, manche CRM-Systeme erstellen Angebote mit Artikeln und Preisen. Entscheidend ist, welches System für welche Information führend ist. Doppelt gepflegte Kundenstämme sind eine typische Quelle für Ärger nach einer CRM-Einführung.

Vier Fragen für die Schnittstelle

  • Kundenstamm: Wo wird ein neuer Kunde angelegt, und wie kommt die Kundennummer in das andere System?
  • Artikel und Preise: Erstellt der Vertrieb Angebote im CRM mit Preisen aus dem ERP, oder bleibt die Angebotserstellung im ERP?
  • Auftrag: Wird eine gewonnene Opportunity automatisch zum Auftrag im ERP, oder tippt jemand ihn ab?
  • Rückmeldung: Sieht der Vertrieb im CRM Umsatz, offene Posten und Lieferstatus aus dem ERP?

Ein CRM ersetzt ein ERP nicht, und ein ERP-Kundenmodul ersetzt selten ein CRM: Es kennt den Kunden ab dem Auftrag, nicht die sechs Monate davor. Beide ergänzen sich, wenn die Schnittstelle von Anfang an geplant wird. Wie sie technisch gebaut wird, beschreibt der Abschnitt Integration.

Abgrenzung

CRM, Excel, Outlook und Co.: wofür welches Werkzeug da ist

Zehn Werkzeuge, die in mittelständischen Unternehmen schon laufen, und was ein CRM ihnen abnimmt oder nicht.

Zehn Werkzeuge und das CRM

WerkzeugStärkeGrenzeVerhältnis zum CRM
Excel und Google SheetsSchnell, flexibel, jeder kann esKeine Historie pro Kunde, keine Zuständigkeit, Versionen je MitarbeiterLöst die Kundenliste ab; Auswertungen bleiben oft in Excel
Outlook und PostfächerDort findet die Kommunikation stattWissen liegt im persönlichen Postfach, geht mit dem MitarbeiterMacht E-Mails am Kunden sichtbar, wenn das Postfach angebunden ist
ERPArtikel, Aufträge, Rechnungen, Lager, Produktion, FinanzenKennt Kunden ab dem Auftrag, nicht den Weg dorthinFührt Lead und Angebot bis zum Auftrag, dann übernimmt das ERP
Marketing-AutomationNewsletter, Kampagnen, Lead-NurturingOft getrennt vom Vertrieb, eigener KontaktbestandIm CRM integriert oder angebunden, damit Vertrieb sieht, was Marketing schickt
HelpdeskTickets, Fristen, Zuweisung im ServiceVertrieb sieht Reklamationen nichtTeilt die Kundenhistorie mit dem Service, je nach System integriert oder angebunden
Customer SuccessOnboarding, Nutzung, Verlängerungen bei Abo-ModellenEigenes Werkzeug lohnt sich erst bei vielen VerträgenDeckt Verlängerungen und Wiedervorlagen oft ausreichend ab
ProjektmanagementAufgaben, Ressourcen, Termine nach AuftragKennt die Verkaufsphase nichtÜbergibt den gewonnenen Auftrag an das Projekt
E-Commerce / ShopKatalog, Warenkorb, Bestellungen onlineSieht Außendienst und Angebote nichtFührt Online- und Direktvertrieb am Kunden zusammen, wenn angebunden
BuchhaltungBelege, Offene Posten, SteuerKeine VertriebsinformationZeigt bestenfalls den Zahlungsstatus, führt aber nicht die Bücher
BI / ReportingKennzahlen aus mehreren Quellen, PlanungBraucht saubere Daten aus den SystemenLiefert Pipeline- und Aktivitätsdaten; übergreifende Berichte bleiben in der BI

Die Tabelle zeigt ein Muster: Ein CRM nimmt vor allem Excel-Kundenlisten und persönlichen Postfächern Arbeit ab. Mit ERP, Buchhaltung, Projektmanagement und BI arbeitet es zusammen, ohne sie zu ersetzen. Bei Marketing-Automation und Helpdesk hängt es vom Produkt ab, ob die Funktion im CRM steckt oder angebunden wird.

CRM-Funktionen von GoHighLevel entdecken

GoHighLevel deckt Kontakte, Pipeline, Kommunikation und Automatisierung ab, nicht Aufträge, Lager oder Buchhaltung. 30 Tage Test über diese Seite mit HighLevel Bootcamp; 14 Tage laut öffentlicher Preisseite.

Register 3 · Vertrieb

Pipeline, Kundenhistorie und Reporting

Sales Pipeline

Vom Kontakt zum Auftrag: die Vertriebspipeline

Phasen, die jeder gleich versteht, ein Verantwortlicher und ein nächster Schritt für jede Opportunity.

Vom Kontakt zur Kundenbindung: sechs Stationen und das System, das jeweils führt
  1. KontaktMesse, Website, EmpfehlungCRM
  2. LeadBedarf wird geprüftCRM
  3. OpportunityVorhaben mit Wert und TerminCRM
  4. AngebotVersendet, Wiedervorlage läuftCRM oder ERP
  5. AuftragGewonnen, an das ERP übergebenERP
  6. KundenbindungService, Verlängerung, FolgegeschäftCRM

Eine Pipeline ist nur so gut wie die Definition ihrer Phasen. „Angebot versendet“ ist eindeutig, „interessiert“ ist es nicht. Legen Sie für jede Phase fest, was passiert sein muss, damit eine Opportunity sie erreicht: ein Termin hat stattgefunden, ein Angebot ist verschickt, ein Entscheider ist benannt. Dann bedeutet die Zahl in der Spalte für alle dasselbe.

Zu jeder Opportunity gehören ein Wert, ein Verantwortlicher, ein erwartetes Abschlussdatum und ein nächster Schritt mit Termin. Eine Opportunity ohne nächsten Schritt ist das früheste Warnzeichen, das ein CRM liefern kann. In GoHighLevel sind Pipelines aus Phasen aufgebaut, die den Weg von Leads, Deals oder Kunden abbilden.[4]

Lead oder Opportunity?

Ein Lead ist ein Kontakt mit möglichem Interesse, dessen Bedarf noch nicht geprüft ist. Eine Opportunity ist ein konkretes Vorhaben mit Wert und Zeitraum. Viele Mittelständler vermischen beides und haben dann eine Pipeline voller Namen ohne Bedarf. Trennen Sie die Qualifizierung (Lead) von der Verkaufschance (Opportunity), auch wenn beides im selben System liegt.

Kundenhistorie

Kundenhistorie und Zusammenarbeit über Abteilungen hinweg

Innen- und Außendienst, Service und Geschäftsführung schauen auf denselben Kunden, aber nicht alle brauchen dasselbe.

Im Mittelstand betreuen oft mehrere Personen einen Kunden: der Außendienst den Einkäufer, der Innendienst die Angebote, der Service die Reklamationen, die Geschäftsführung den Inhaber. Die Kundenhistorie im CRM hält fest, wer wann mit wem worüber gesprochen hat. Das Ziel ist nicht Kontrolle, sondern dass die nächste Person weiß, wo das Gespräch steht.

Die meiste Kommunikation läuft per E-Mail. Ob E-Mails automatisch beim Kunden erscheinen, hängt von der Anbindung des Postfachs ab: Prüfen Sie im Test genau Ihre Kombination aus CRM und Mailserver. GoHighLevel zeigt pro Kontakt eine Historie über E-Mail, SMS, WhatsApp und soziale Netzwerke, mit internen Kommentaren; jeder Kanal muss eigens verbunden werden.[5]

Vertretung und Übergabe

Der Test für jedes CRM im Mittelstand: Ein Verkäufer ist drei Wochen im Urlaub, ein Kunde ruft an. Findet die Vertretung in zwei Minuten das letzte Angebot, die offenen Punkte und den Ansprechpartner? Wenn ja, hat das CRM das Wissen vom Einzelnen gelöst. Wenn nein, liegt es noch im Postfach.

Reporting

Reporting für Geschäftsführung und Vertriebsleitung

Wenige Kennzahlen, die jeder versteht, aus Daten, die im Alltag ohnehin entstehen.

Ein CRM-Bericht ist so zuverlässig wie die Pflege der Daten. Beginnen Sie mit wenigen Kennzahlen, die direkt aus der Arbeit entstehen, statt mit einem Dashboard, das niemand füttert. Fünf bis zehn Kennzahlen reichen für den Anfang.

  • Pipeline-Wert je Phase und je Verantwortlichem.
  • Neue Opportunities pro Monat, nach Quelle (Messe, Website, Empfehlung, Bestandskunde).
  • Gewonnene und verlorene Opportunities mit Verlustgrund.
  • Opportunities ohne nächsten Schritt oder mit überfälligem Termin.
  • Offene Angebote nach Alter.

In GoHighLevel lassen sich Pipeline-Widgets in Dashboards nach Status, Verantwortlichem, Phase, Wert, Verlustgrund und Quelle filtern. Umsätze aus Aufträgen und Rechnungen liegen dagegen im ERP: Ein Plan-Ist-Vergleich mit echten Umsätzen braucht die Schnittstelle oder ein BI-Werkzeug.[6]

Pipeline und Berichte in GoHighLevel ansehen

Bauen Sie Ihre eigenen Phasen nach und prüfen Sie, ob die Berichte die Fragen Ihrer Geschäftsführung beantworten. 30 Tage Test über diese Seite mit HighLevel Bootcamp; 14 Tage laut öffentlicher Preisseite.

Register 4 · Marketing

Automatisieren, ohne die Kunden zu verärgern

Marketing-Automatisierung

Was sich im Mittelstand sinnvoll automatisieren lässt

Wiedervorlagen, Übergaben und Erinnerungen zuerst; Werbung per E-Mail nur mit Einwilligung.

Die wertvollsten Automatisierungen im Mittelstand sind unspektakulär: Eine Anfrage von der Website landet sofort beim zuständigen Verkäufer, ein Angebot erzeugt eine Wiedervorlage, eine gewonnene Opportunity benachrichtigt den Innendienst, ein Rahmenvertrag erinnert drei Monate vor Ablauf. Jede dieser Regeln ersetzt eine Liste, die jemand pflegen müsste.

Automatisierung folgt überall demselben Muster: Ein Auslöser setzt einen Ablauf in Gang, Aktionen folgen. In GoHighLevel legt ein Formular automatisch einen Kontakt an und kann über den Auslöser „Form Submitted“ einen Workflow starten.[7][8]

§ 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG: Werbung per E-Mail[9]
Eine unzumutbare Belästigung ist stets anzunehmen „bei Werbung unter Verwendung einer automatischen Anrufmaschine, eines Faxgerätes oder elektronischer Post, ohne dass eine vorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten vorliegt“.

Das gilt auch für E-Mails an Unternehmen. Die Ausnahme in § 7 Abs. 3 UWG ist eng: Die Adresse stammt aus einem Verkauf, beworben werden eigene ähnliche Produkte, der Kunde hat nicht widersprochen und wird bei jeder E-Mail auf sein Widerspruchsrecht hingewiesen. Für ein CRM heißt das: ein Feld für die Einwilligung, eines für die Herkunft der Adresse und ein Abmeldelink in jeder Werbe-E-Mail.[9]

Workflows

Sechs Workflows, mit denen Sie beginnen können

Ausgangspunkte zum Anpassen. Fristen und Formulierungen hängen von Ihrem Vertrieb ab.

W1

Anfrage von der Website

Auslöser: Ein Kontaktformular wird abgeschickt.[8]

  1. SofortPipelineLead in der Phase „Neu“, zugeordnet nach Region oder Produktbereich.
  2. SofortBenachrichtigungDer zuständige Verkäufer erhält die Anfrage mit allen Angaben.
  3. Nach 1 ArbeitstagBedingungNoch kein Kontakt vermerkt: Aufgabe an die Vertriebsleitung.

Die Bestätigung an den Interessenten ist keine Werbung; ein Newsletter danach braucht eine Einwilligung.

W2

Angebot nachfassen

Auslöser: Eine Opportunity erreicht die Phase „Angebot versendet“.[4]

  1. Nach 5 TagenAufgabeAnruf beim Ansprechpartner: Fragen zum Angebot?
  2. Nach 14 TagenE-MailPersönliche Nachfrage des Verkäufers, keine Werbung.
  3. Nach 30 TagenBedingungKeine Reaktion: Opportunity zur Prüfung an die Vertriebsleitung.

Die Nachfrage zu einem angefragten Angebot ist Teil des Vertragsanbahnungsgesprächs; prüfen Sie Formulierung und Häufigkeit.

W3

Übergabe bei Abwesenheit

Auslöser: Ein Verkäufer wird als abwesend markiert.

  1. SofortAufgabeOffene Opportunities mit Termin in der Abwesenheit gehen an die Vertretung.
  2. SofortBenachrichtigungDie Vertretung erhält eine Liste mit nächsten Schritten.
  3. Bei RückkehrAufgabeÜbergabegespräch, Zuständigkeit wird zurückgesetzt.

Setzt voraus, dass jede Opportunity einen nächsten Schritt mit Datum trägt.

W4

Rahmenvertrag läuft aus

Auslöser: Vertragsende minus 90 Tage (Datumsfeld am Kunden).[7]

  1. Tag 0PipelineOpportunity „Verlängerung“ mit dem bisherigen Vertragswert.
  2. Tag 0AufgabeTermin mit dem Kunden vereinbaren.
  3. Tag 60BedingungNoch kein Angebot: Eskalation an die Vertriebsleitung.

Das Vertragsende kommt oft aus dem ERP: Hier zeigt sich, ob die Schnittstelle trägt.

W5

Vom Auftrag in den Service

Auslöser: Eine Opportunity wird als gewonnen markiert.

  1. SofortBenachrichtigungInnendienst und Service erhalten die Zusagen aus dem Verkauf.
  2. SofortAufgabeAuftrag im ERP anlegen (oder automatisch über die Schnittstelle).
  3. Nach 30 TagenAufgabeKurzer Anruf: Läuft alles wie besprochen?

Schließt die Lücke „Vertrieb verspricht, Service weiß nichts“ aus Problem 1.5.

W6

Bestandskunden informieren

Auslöser: Neues Produkt aus einer bestehenden Produktlinie.[9][10]

  1. Tag 0BedingungNur Kunden mit Einwilligung oder mit dokumentierter Bestandskunden-Ausnahme.
  2. Tag 0E-MailInformation mit Hinweis auf das Widerspruchsrecht und Abmeldelink.
  3. Nach 7 TagenAufgabeWer geklickt hat, erhält einen Anruf des zuständigen Verkäufers.

Die vier Voraussetzungen des § 7 Abs. 3 UWG müssen alle erfüllt sein.

Diese Workflows in GoHighLevel nachbauen

Auslöser und Aktionen sind dokumentiert; testen Sie W1 und W2 mit Ihren echten Phasen. 30 Tage Test über diese Seite mit HighLevel Bootcamp; 14 Tage laut öffentlicher Preisseite.

Register 5 · IT und Organisation

Einführung: Daten, Schnittstellen, Rechte und Akzeptanz

Datenmigration

Datenmigration: erst aufräumen, dann umziehen

Schlechte Altdaten liefern im neuen System schlechte Ergebnisse, nur schneller.

In einem gewachsenen Unternehmen liegen Kundendaten an vielen Orten: im ERP, in mehreren Excel-Listen, in Outlook-Kontakten, in einer alten CRM-Datenbank, in Messelisten. Bevor irgendetwas importiert wird, lohnt sich eine Bestandsaufnahme: Welche Quelle ist für welche Information die richtige, und welche Daten will man überhaupt mitnehmen?

  • Quellen erfassen: jede Liste, jedes Postfach, jede Datenbank, mit Verantwortlichem.
  • Führendes System festlegen: meist das ERP für Firmenname, Anschrift und Kundennummer.
  • Dubletten bereinigen: gleiche Firma, unterschiedliche Schreibweisen, alte Ansprechpartner.
  • Felder abbilden: Welches Feld der Altliste wird welches Feld im CRM? Was entfällt?
  • Einwilligungen mitnehmen: Wer hat Werbe-E-Mails erlaubt, wann und wie? Ohne diesen Nachweis keine Werbung nach der Migration.
  • Probeimport: ein Ausschnitt, geprüft von den Menschen, die mit den Kunden arbeiten.

Die Historie ist der teuerste Teil. Fünf Jahre E-Mail-Verkehr in ein neues CRM zu übernehmen, ist selten nötig. Oft genügen offene Opportunities, laufende Angebote, Ansprechpartner und eine Notiz mit dem Wichtigsten je Kunde.

ERP-Integration

Integration mit ERP und bestehenden Systemen

Fertiger Konnektor, Middleware oder eigene Anbindung über eine API: Welcher Weg passt, hängt vom ERP ab.

Für die Anbindung an ein ERP gibt es drei Wege. Ein fertiger Konnektor des CRM- oder ERP-Herstellers ist am schnellsten, deckt aber nur, was er vorsieht. Eine Integrationsplattform (Middleware) verbindet viele Systeme über vorgefertigte Bausteine. Eine eigene Anbindung über die Schnittstellen beider Systeme ist am flexibelsten und braucht einen Dienstleister oder eigene Entwickler.

Fragen Sie jeden Anbieter nicht „Haben Sie eine SAP-Integration?“, sondern: „Welche Objekte werden in welche Richtung und wie oft synchronisiert, und wer pflegt die Anbindung nach einem Update?“ Die Antwort unterscheidet einen gepflegten Konnektor von einer Folie.

GoHighLevel dokumentiert eine REST-API mit Kontakten, Opportunities und Webhooks für über 50 Ereignisse, Authentifizierung per OAuth 2.0 oder Private Integration Token. Einen fertigen Konnektor zu SAP, Microsoft Business Central oder DATEV beschreibt die gelesene Dokumentation nicht: Eine ERP-Anbindung ist hier ein Integrationsprojekt.[11]

Rechte und Datenschutz

Rollen, Zugriffsrechte und Datenschutz

Nicht jeder muss alles sehen. Und das CRM-System ist Auftragsverarbeiter, nicht Verantwortlicher.

Mit mehreren Abteilungen kommen Rollen: Der Außendienst sieht seine Region, die Vertriebsleitung alle, der Service die Tickets und die Historie, die Buchhaltung vielleicht nur Zahlungsbedingungen. Legen Sie Rollen vor der Einführung fest und prüfen Sie im Test, ob das System sie abbilden kann: auf Datensätze, auf Felder, auf Exporte.

Art. 28 Abs. 1 DSGVO: Auftragsverarbeiter[12]
„Erfolgt eine Verarbeitung im Auftrag eines Verantwortlichen, so arbeitet dieser nur mit Auftragsverarbeitern, die hinreichend Garantien dafür bieten, dass geeignete technische und organisatorische Maßnahmen so durchgeführt werden, dass die Verarbeitung im Einklang mit den Anforderungen dieser Verordnung erfolgt […]“

„DSGVO-konform“ ist deshalb keine Produkteigenschaft, wie Vergleichsseiten gern behaupten. Das Unternehmen bleibt verantwortlich; der Anbieter muss ausreichende Garantien bieten und einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung schließen. Fragen Sie nach dem Vertrag, dem Speicherort der Daten und den Unterauftragsverarbeitern. HighLevel etwa nennt sich selbst Auftragsverarbeiter, erklärt eine Zertifizierung nach dem EU-U.S. Data Privacy Framework und verortet seine Infrastruktur in den USA.[12][13][14]

Akzeptanz

Akzeptanz: ein CRM, das niemand pflegt, ist teurer als keines

Die Einführung entscheidet sich im Vertriebsalltag, nicht in der Demo.

Ein erfahrener Außendienstler, der seit zwanzig Jahren mit Notizbuch und Postfach arbeitet, pflegt ein CRM nur, wenn es ihm etwas bringt: eine Vorbereitung auf den Termin in einer Minute, eine Erinnerung, die er sonst vergessen hätte, weniger Rückfragen aus dem Innendienst. Zeigen Sie diesen Nutzen, bevor Sie Pflichtfelder einführen.

  • Key-User aus jeder Abteilung von Anfang an beteiligen.
  • Mit wenigen Pflichtfeldern starten; erweitern, wenn der Grund klar ist.
  • Die Geschäftsführung arbeitet selbst mit den Berichten aus dem CRM, nicht mit Nebenlisten.
  • Schulung in Etappen: Einführung, dann Nachschulung nach einigen Wochen Praxis.
  • Mobile Nutzung für den Außendienst im Test prüfen, nicht voraussetzen.

Fehler vermeiden

Sechs Fehler, an denen CRM-Einführungen scheitern

Sechs wiederkehrende Fehler, jeder mit dem Gegenmittel, das vor dem Start feststehen sollte.

Zu klein wählen

Ein System, das heute für 15 Nutzer passt, muss es in drei Jahren für 60 nicht. Ein späterer Wechsel kostet eine zweite Migration und eine zweite Schulung.

Gegenmittel: Preis und Funktionsumfang für die geplante Größe in drei Jahren anfragen.

Zu komplex starten

Alle Funktionen am ersten Tag überfordern die Nutzer und senken die Akzeptanz.

Gegenmittel: mit Pipeline, Historie und Wiedervorlagen beginnen, dann erweitern.

Führung nicht eingebunden

Arbeitet die Geschäftsführung weiter mit Excel-Berichten, verliert das Team die Disziplin im CRM.

Gegenmittel: Vertriebsrunden direkt aus dem CRM führen.

Schulung unterschätzt

Eine einmalige Einführung reicht nicht. Fragen entstehen erst in der Praxis.

Gegenmittel: Key-User als Ansprechpartner und eine zweite Schulungsrunde einplanen.

Prozess nicht definiert

Ein CRM bildet Prozesse ab. Gibt es keinen gemeinsamen Vertriebsprozess, digitalisiert es das Durcheinander.

Gegenmittel: Phasen und Zuständigkeiten vor der Konfiguration schriftlich festlegen.

Migration unterschätzt

Dubletten und veraltete Kontakte aus Altsystemen verderben die Berichte vom ersten Tag an.

Gegenmittel: Bereinigung und Probeimport vor dem Stichtag.

Einführung auf einem Testkonto proben

Importieren Sie einen bereinigten Ausschnitt Ihrer Kunden und bauen Sie Ihre Phasen nach, bevor Sie sich festlegen. 30 Tage Test über diese Seite mit HighLevel Bootcamp; 14 Tage laut öffentlicher Preisseite.

Register 6 · Geschäftsführung

Auswahl: Kriterien, Unternehmenstypen, Szenarien

CRM-Auswahl

Zwölf Kriterien, die bei der CRM-Auswahl wirklich entscheiden

Jedes mit der Frage, die Sie dem Anbieter in der Demo stellen sollten.

Größe und Wachstum

Das System muss zur Teamgröße in drei bis fünf Jahren passen, technisch und preislich.

Was kostet es mit doppelt so vielen Nutzern?

Komplexität des Vertriebs

Einfache Transaktionen brauchen wenig. Lange Zyklen mit mehreren Entscheidern brauchen Opportunities mit Ansprechpartnern, Rollen und Phasen.

Bilden Sie einen unserer typischen Verkaufsfälle vor uns ab.

ERP- und E-Mail-Integration

Fehlende Integration zerstört Datenqualität und Akzeptanz. Prüfen Sie Ihre konkrete Kombination, nicht die Liste der Logos.

Welche Objekte werden mit unserem ERP synchronisiert, in welche Richtung, wie oft?

Bedienbarkeit

Ein leistungsfähiges CRM bringt nichts, wenn das Team es nicht nutzt. Testen Sie mit echten Nutzern aus Innen- und Außendienst.

Dürfen drei unserer Verkäufer zwei Wochen damit arbeiten?

Anpassbarkeit

Eigene Felder, eigene Phasen, eigene Objekte: Wie weit geht es ohne Programmierung, und was kostet es danach?

Was passiert mit unseren Anpassungen beim nächsten Update?

Workflows und Automatisierung

Wiedervorlagen, Zuweisungen, Übergaben und Erinnerungen sparen Zeit, wenn sie ohne Entwickler einzurichten sind.

Richten Sie das Nachfassen eines Angebots nach 14 Tagen vor uns ein.

Reporting

Legen Sie fünf bis zehn Kennzahlen fest, die das CRM liefern muss, und prüfen Sie die Demo daran.

Zeigen Sie unsere Pipeline nach Phase und Verantwortlichem, mit Verlustgründen.

Rechte und Sicherheit

Rollen auf Datensätze und Felder, Protokolle, Exportrechte, Zwei-Faktor-Anmeldung.

Kann der Außendienst nur seine Region sehen und nichts exportieren?

Datenschutz und Speicherort

Vertrag zur Auftragsverarbeitung, Speicherort, Unterauftragsverarbeiter. „DSGVO-konform“ allein ist keine Antwort.[12]

Dürfen wir den AV-Vertrag und die Liste der Unterauftragsverarbeiter vorab lesen?

Migration und Datenexport

Wie kommen die Daten hinein, und wie kommen sie wieder heraus, falls Sie wechseln?

In welchem Format erhalten wir alle Daten bei Vertragsende?

Support und Partner

Supportzeiten, Sprache, Kanäle, und ob es Implementierungspartner in Ihrer Nähe gibt.

Wer hilft uns auf Deutsch, und mit welcher vertraglichen Reaktionszeit?

Gesamtkosten

Lizenzen sind ein Teil. Einführung, Migration, Schulung, Integration und laufende Anpassungen kommen hinzu.

Welche Kosten entstehen im ersten Jahr außer den Lizenzen?

Nach Unternehmenstyp

Welche Art System zu welchem Unternehmen passt

Fünf typische Mittelständler. Profile zur Veranschaulichung, keine Kunden.

Profil zur Veranschaulichung

Produktionsunternehmen

  • Außendienst und Innendienst
  • ERP im Zentrum
  • Service nach dem Verkauf

Komplexe Aufträge, Serviceleistungen und ein ERP, das Artikel, Preise und Aufträge führt. Das CRM muss sich eng an das ERP anschließen und den Außendienst mobil versorgen.

In Frage kommen

Ein CRM mit gepflegtem Konnektor zu Ihrem ERP; bei Microsoft-Landschaft Dynamics 365, sonst Anbieter mit Integrationspartner.

Vorsicht: Die Schnittstelle kostet oft mehr als die Lizenzen.

Profil zur Veranschaulichung

B2B-Dienstleister

  • Lange Entscheidungswege
  • Marketing erzeugt Anfragen
  • Wenig ERP-Abhängigkeit

Marketing und Vertrieb greifen ineinander: Inhalte, Anfragen, Termine, Angebote. Das CRM steuert Leads bis zum Auftrag und hält den Kontakt zu Bestandskunden.

In Frage kommen

Ein CRM mit integrierter Marketing-Automatisierung (HubSpot) oder ein Kommunikations-CRM mit Formularen, Kalendern und Workflows (GoHighLevel).

Vorsicht: Werbe-E-Mails brauchen eine Einwilligung, auch an Unternehmen.

Profil zur Veranschaulichung

Technischer Vertrieb

  • Beratungsintensiv
  • Konfigurationen
  • Mehrere Ansprechpartner

Komplexe Produkte, intensive Beratung, viele Beteiligte beim Kunden. Opportunities brauchen Rollen, Dokumente und eine saubere Übergabe an Technik und Auftragsabwicklung.

In Frage kommen

Ein CRM mit tiefen Opportunity-Strukturen und ERP-Anbindung; wer einen deutschen Hersteller bevorzugt, etwa CAS genesisWorld.

Vorsicht: Angebotskonfiguration liegt oft im ERP: Doppelte Preispflege vermeiden.

Profil zur Veranschaulichung

Handel und Großhandel

  • Viele Kunden
  • Großes Sortiment
  • Wiederkehrende Bestellungen

Viele Kundenbeziehungen, Preislisten und schnelle Angebote. Das CRM hilft vor allem bei Besuchsplanung, Reaktivierung und Aktionen, während Sortiment und Preise im ERP bleiben.

In Frage kommen

Ein CRM mit einfachen Segmenten und Kampagnen, das Umsätze aus dem ERP anzeigt; Preise im Vergleich prüfen.

Vorsicht: Preislistenpflege im CRM verdoppelt die Arbeit.

Profil zur Veranschaulichung

Schnell wachsendes Unternehmen

  • Mehrere Standorte
  • Internationalisierung
  • Neue Vertriebsteams

Schnelles Wachstum, neue Märkte, mehrere Teams und Berichte für Gesellschafter oder Banken. Das CRM muss mehrere Sprachen, Währungen und Organisationseinheiten tragen.

In Frage kommen

Plattformen mit Erweiterungsökosystem und Mehrgesellschaftsfähigkeit (Salesforce, Dynamics 365).

Vorsicht: GoHighLevel ist für diese Anforderungen nicht die naheliegende Wahl.

Prüfen, ob GoHighLevel zu Ihrem Vertrieb passt

Am ehesten für B2B-Dienstleister und für Unternehmen, bei denen Anfragen, Termine und Nachfassen im Vordergrund stehen. 30 Tage Test über diese Seite mit HighLevel Bootcamp; 14 Tage laut öffentlicher Preisseite.

Szenarien

Fünf Szenarien aus dem Mittelstand, und was dabei zu prüfen ist

Typische Ausgangslagen, zur Veranschaulichung. Keine realen Unternehmen, keine Ergebnisse.

Szenario zur Veranschaulichung

Maschinenbauer ohne transparenten Vertrieb

Szenario zur Veranschaulichung. Ein Maschinenbauer mit rund 40 Beschäftigten verkauft über persönliche Postfächer. Ist ein Verkäufer krank, liegen Angebote still. Die Geschäftsführung sieht offene Angebote und Pipeline-Wert nicht.

Was ein CRM ändert
Eine gemeinsame Pipeline mit Wiedervorlagen, Angebote am Kunden, eine Übersicht offener Angebote nach Alter, angebunden an das ERP.
Vorher prüfen
Welche Angebote entstehen im ERP, welche im CRM? Wer pflegt den Kundenstamm?

Szenario zur Veranschaulichung

IT-Dienstleister, dessen Angebote liegen bleiben

Szenario zur Veranschaulichung. Ein IT-Dienstleister verschickt viele Angebote im Monat, fasst aber nur einen Teil nach, weil niemand erinnert. Wie viele es sind, weiß niemand genau.

Was ein CRM ändert
Eine Phase „Angebot versendet“ mit automatischer Wiedervorlage (Workflow W2) und ein Bericht über offene Angebote.
Vorher prüfen
Messen Sie vorher, wie viele Angebote heute nachgefasst werden: Das ist Ihr Ausgangswert.

Szenario zur Veranschaulichung

Großhändler mit Außendienst ohne gemeinsame Daten

Szenario zur Veranschaulichung. Ein Dutzend Außendienstler nutzt unterschiedliche Werkzeuge, Besuchsberichte kommen per E-Mail oder gar nicht. Kunden werden doppelt angesprochen, Konditionen unterscheiden sich.

Was ein CRM ändert
Eine Kundenkarte für alle, Besuchsberichte am Kunden, Regionen mit Zuständigkeit, Umsätze aus dem ERP im Blick.
Vorher prüfen
Funktioniert die mobile Nutzung im Funkloch? Sehen Außendienstler nur ihre Region?

Szenario zur Veranschaulichung

Beratungsunternehmen, das verlässliche Prognosen braucht

Szenario zur Veranschaulichung. Die Gesellschafter erwarten eine Quartalsprognose. Heute wird sie in Excel aus Zurufen zusammengesetzt und ist veraltet, sobald sie fertig ist.

Was ein CRM ändert
Opportunities mit Wert, Wahrscheinlichkeit und Abschlussdatum, gepflegt im Alltag; die Prognose entsteht daraus als Bericht.
Vorher prüfen
Wie gut ist die Pflege der Abschlussdaten heute? Ohne sie ist jede Prognose Schätzung.

Szenario zur Veranschaulichung

Logistiker, der schnell wächst

Szenario zur Veranschaulichung. Ein Logistikdienstleister wächst in kurzer Zeit deutlich. Vertriebsprozesse sind nicht dokumentiert, neue Mitarbeiter brauchen lange, bis sie selbstständig verkaufen.

Was ein CRM ändert
Ein dokumentierter Prozess in Phasen, Vorlagen für E-Mails und Angebote, Aufgaben, die neue Mitarbeiter durch den Ablauf führen.
Vorher prüfen
Wer schreibt den Prozess auf, bevor er im System konfiguriert wird?

Register 7 · Vertrieb

Systeme vergleichen: Profile, Preise, Gesamtkosten

CRM-Vergleich

Sechs CRM-Systeme und was ihre Preisseiten zeigen

Fünf verbreitete Systeme im Mittelstand und GoHighLevel. Keine Noten, keine Rangfolge.

Was die Preisseiten zeigen

SystemArtVeröffentlichter PreisTypischer KontextAbruf
HubSpot Sales Hub CRM mit Vertrieb, Marketing und Service als Hubs Professional ab 90 € pro Lizenz/Monat (jährlich), Onboarding 1.470 €; Enterprise ab 150 €, Onboarding 3.420 €[15] Marketing und Vertrieb gemeinsam steuern 2026-09-22
Microsoft Dynamics 365 Sales CRM im Microsoft-Ökosystem (Microsoft 365, Power Platform) Professional 56,30 €, Enterprise 91,00 €, Premium 130,00 € pro Benutzer/Monat, zzgl. MwSt., jährlich[16] Bestehende Microsoft-Landschaft, oft mit Business Central 2026-09-22
Salesforce Sales Cloud CRM-Plattform mit großem Erweiterungsökosystem Starter Suite 25 €, Pro Suite 100 €, Core 195 €, Advanced 395 €, Max 550 € pro Benutzer/Monat, jährlich[17] Komplexer Vertrieb, mehrere Teams und Regionen 2026-09-22
Zoho CRM CRM, Teil einer breiten Anwendungssuite Deutsche Preisseite zeigte Rupien (₹800 bis ₹2.600 pro Benutzer/Monat); kein Euro-Preis[18] Breite Funktionen bei begrenztem Budget 2026-09-22
CAS genesisWorld CRM eines deutschen Herstellers für Vertrieb, Service und Marketing Kein öffentlicher Preis, Beratung auf Anfrage[19] Deutscher Hersteller und Ansprechpartner gewünscht 2026-09-22
GoHighLevel CRM mit Kommunikation (E-Mail, SMS, Messenger), Formularen, Kalendern und Automatisierung Starter 97 $, Unlimited 297 $, Agency Pro 497 $ pro Konto/Monat; 970 $, 2.970 $, 4.970 $ pro Jahr[20] Leadgewinnung, Nachfassen und Termine, viele Nutzer ohne Lizenzkosten pro Kopf 2026-09-22

Preise wie angezeigt, in der Währung der Seite, ohne Umrechnung. Keine Noten: Diese Website hat die Systeme nicht nach einem gemeinsamen Verfahren getestet.

Systemprofile

Was die Systeme unterscheidet, und was Sie fragen sollten

Aus Herstellerangaben und Preisseiten, ohne Wertung.

HubSpot Sales Hub

Vertrieb, Marketing und Service als getrennt lizenzierte Hubs auf einer gemeinsamen Datenbasis. Professional ab 90 € pro Lizenz und Monat bei jährlicher Zahlung, mit einmaligem Pflicht-Onboarding von 1.470 €.[15]

Fragen: Welche Hubs brauchen wir wirklich? Was kosten Marketing-Kontakte bei unserer Zahl? Welcher Konnektor zu unserem ERP ist gepflegt?

Microsoft Dynamics 365 Sales

CRM im Microsoft-Ökosystem, mit Microsoft 365 und der Power Platform. Professional 56,30 €, Enterprise 91,00 € pro Benutzer und Monat, zzgl. MwSt., jährlich abgerechnet. Einführung meist mit einem Microsoft-Partner.[16]

Fragen: Welche Edition deckt unsere Prozesse? Was kostet der Partner? Wie läuft die Anbindung an unser ERP, falls es nicht Business Central ist?

Salesforce Sales Cloud

CRM-Plattform mit großem Erweiterungsökosystem und fünf Editionen von der Starter Suite (25 €) bis Max (550 € pro Benutzer und Monat). Für umfangreiche Anpassungen ist meist ein Administrator oder Partner nötig.[17]

Fragen: Welche Edition brauchen wir für unsere Anpassungen? Wer administriert das System nach der Einführung?

Zoho CRM

CRM als Teil einer breiten Anwendungssuite, mit vier Editionen. Die deutsche Preisseite zeigte beim Abruf Beträge in indischen Rupien; einen Euro-Preis nennt diese Website deshalb nicht.[18]

Fragen: Welcher Preis gilt in Euro für unseren Vertrag? Wo werden die Daten gespeichert?

CAS genesisWorld

CRM der CAS Software AG für Vertrieb, Service und Marketing. Ein öffentlicher Preis ist nicht angegeben; der Einstieg läuft über eine Beratung. Für Unternehmen, die einen deutschen Hersteller als Ansprechpartner wünschen, ist das ein naheliegender Kandidat.[19]

Fragen: Welche ERP-Konnektoren sind zertifiziert? Cloud oder eigener Server? Was kostet die Lizenz für unsere Nutzerzahl?

GoHighLevel

CRM mit Kommunikation, Formularen, Kalendern, Pipelines und Automatisierung. Preis pro Konto statt pro Nutzer, mit unbegrenzten Kontakten und Nutzern. Kein fertiger ERP-Konnektor in der gelesenen Dokumentation, dafür eine dokumentierte REST-API.[20][11]

Fragen: Welche Kosten entstehen durch E-Mails und SMS? Wie binden wir unser Postfach an? Details im Kapitel 8.

Kosten

Rechenblatt: 20 Nutzer über 36 Monate

Lizenzkosten zum veröffentlichten Einstiegspreis plus Pflicht-Onboarding. Ohne Einführung, Migration, Schulung und Integration.

Rechenblatt · 20 Nutzer · 36 Monate · Lizenzen zum Einstiegspreis

#SystemEditionRechnungSumme
GoHighLevel[20] Starter (Jahrespreis, 3 Unterkonten) = 970 × 3 Jahre 2.910 $
GoHighLevel[20] Unlimited (Jahrespreis) = 2.970 × 3 Jahre 8.910 $
Dynamics 365 Sales[16] Professional = 56,30 × 20 × 36 40.536 € zzgl. MwSt.
HubSpot Sales Hub[15] Professional = 90 × 20 × 36 + 1.470 66.270 €
Dynamics 365 Sales[16] Enterprise = 91 × 20 × 36 65.520 € zzgl. MwSt.
Salesforce Sales Cloud[17] Pro Suite = 100 × 20 × 36 72.000 €
HubSpot Sales Hub[15] Enterprise = 150 × 20 × 36 + 3.420 111.420 €

Dollar bei GoHighLevel (Preis pro Konto, Nutzerzahl egal), Euro bei den anderen, ohne Umrechnung. Zoho (Rupien) und CAS (kein Preis) fehlen, statt mit einer geratenen Zahl zu erscheinen.

Die Beträge sind Untergrenzen und nicht direkt vergleichbar: Die Editionen unterscheiden sich im Umfang, eine Zeile rechnet netto, zwei Währungen stehen nebeneinander. Ihr Wert liegt darin, dass jede Zahl aus der Preisseite des Herstellers nachgerechnet werden kann. Pauschale Budgetspannen ohne Rechenweg lassen sich dagegen nicht prüfen.

Preismodell von GoHighLevel ansehen

Preis pro Konto, unbegrenzte Nutzer; Verbrauch für Nachrichten kommt hinzu. 30 Tage Test über diese Seite mit HighLevel Bootcamp; 14 Tage laut öffentlicher Preisseite.

Register 8 · Marketing

GoHighLevel im Mittelstand: wofür es passt, wofür nicht

Einordnung

Wann GoHighLevel für einen Mittelständler in Frage kommt

Ein System, das hier näher betrachtet wird, für einen Teil der Unternehmen, nicht für alle.

GoHighLevel stammt aus dem Umfeld von Marketingagenturen und Dienstleistern. Es bündelt Kontakte, dynamische Segmente, Pipelines, Formulare, buchbare Kalender, eine gemeinsame Kommunikationshistorie und Workflows in einem Konto. Im Mittelstand passt das dort, wo Anfragen, Termine und Nachfassen den Vertrieb prägen: bei B2B-Dienstleistern, im Projektgeschäft, bei Unternehmen, deren Vertrieb über die Website und Veranstaltungen Anfragen erzeugt.[10][8][5]

Das Preismodell unterscheidet sich von allen anderen Systemen dieses Vergleichs: 97, 297 oder 497 Dollar im Monat pro Konto, mit unbegrenzten Nutzern. Wo 20 Lizenzen bei anderen Anbietern schnell fünfstellige Jahresbeträge ergeben, bleibt der Lizenzpreis hier gleich; dafür werden E-Mails, SMS und Telefonie nach Verbrauch berechnet.[20]

Wo es nicht die naheliegende Wahl ist

  • Enge ERP-Integration ab dem ersten Tag: Die gelesene Dokumentation beschreibt eine API, keinen fertigen Konnektor zu SAP, Business Central oder DATEV.[11]
  • Angebotskonfiguration mit Artikeln und Preislisten aus dem ERP: Das bleibt im ERP oder braucht eine eigene Anbindung.
  • Hosting in der EU als Pflicht: Der Hersteller nennt eine Infrastruktur in den USA, mit Auftragsverarbeitungsvertrag und Data-Privacy-Framework-Zertifizierung.[14][13]
  • Große Organisationen mit mehreren Gesellschaften, Sprachen und Währungen und feingliedrigen Rechten: dafür sind Plattformen wie Salesforce oder Dynamics 365 gebaut.
  • Tiefe Outlook- und Exchange-Integration: Die gelesene Kalenderquelle behandelt Google; die Anbindung Ihres Postfachs ist im Test zu prüfen.[21]

Die ehrliche Frage lautet deshalb nicht, ob GoHighLevel „das beste CRM für den Mittelstand“ ist, sondern ob der Teil Ihres Vertriebs, der heute fehlt, der Teil ist, den es abdeckt. Wer Anfragen schneller bearbeiten, Angebote zuverlässig nachfassen und Termine buchen lassen will und das ERP für Aufträge behält, kann es sinnvoll testen.

GoHighLevel ansehen

Für Vertriebe, in denen Anfragen, Termine und Nachfassen im Vordergrund stehen. 30 Tage Test über diese Seite mit HighLevel Bootcamp; 14 Tage laut öffentlicher Preisseite.

Funktionen

Zwölf Funktionen, die Sie im Test prüfen sollten

Mit Nutzen im Mittelstand, Testaufgabe und Stand der Belege in der gelesenen Dokumentation.

Kontakte und Firmen

Ansprechpartner, Firmen, eigene Felder für Branche und Region.

Test: Hundert bereinigte Kunden importieren und Dubletten prüfen.

DokumentiertKontakte mit eigenen Feldern und Tags, auch per API.[11]

Pipelines

Eigene Vertriebsphasen, Wert, Verantwortlicher.

Test: Ihre Phasen nachbauen und zehn echte Opportunities eintragen.

DokumentiertPipelines aus Phasen für Leads, Deals und Kunden.[4]

Pipeline-Berichte

Wert je Phase, Verlustgründe, Verantwortliche.

Test: Ein Dashboard für die Vertriebsrunde bauen.

Dokumentiert17 Opportunity-Widgets, filterbar.[6]

Workflows

Wiedervorlagen, Zuweisung, Übergaben.

Test: Workflow W2 mit echten Fristen einrichten.

DokumentiertAuslöser, dann Aktionen.[7]

Formulare

Anfragen von der Website direkt im CRM.

Test: Ein Formular einbinden und die Zuweisung prüfen.

DokumentiertFormular legt Kontakt an, Auslöser „Form Submitted“.[8]

Buchbare Termine

Beratungstermine ohne E-Mail-Pingpong.

Test: Einen Kalenderlink an einen Testkunden senden.

DokumentiertKalenderlink, Synchronisation mit Google Kalender.[21]

Kommunikationshistorie

E-Mail, SMS und Messenger am Kontakt.

Test: Ein Postfach verbinden und die Historie prüfen.

EinzurichtenHistorie dokumentiert; jeder Kanal einzeln zu verbinden.[5]

Segmente

Bestandskunden nach Branche, Region, Status.

Test: Eine Smart List „Kunden ohne Kontakt seit 6 Monaten“.

DokumentiertDynamische Listen nach Filtern.[10]

API und Webhooks

Anbindung an ERP und andere Systeme.

Test: Mit Ihrem Dienstleister ein Objekt synchronisieren.

EinzurichtenREST-API, OAuth 2.0, Webhooks für 50+ Ereignisse.[11]

Outlook und Exchange

Termine und E-Mails aus dem Microsoft-Umfeld.

Test: Kalender und Postfach Ihres Hauses verbinden.

Nicht dokumentiertDie gelesene Kalenderquelle behandelt Google, nicht Exchange.

ERP-Konnektor

Aufträge, Umsätze, Kundennummern aus dem ERP.

Test: Beim Hersteller nach einem Konnektor für Ihr ERP fragen.

Nicht dokumentiertKein fertiger Konnektor in der gelesenen Dokumentation.

Rollen und Rechte

Außendienst sieht seine Region, nicht mehr.

Test: Zwei Nutzer mit unterschiedlichen Rechten anlegen und vergleichen.

Nicht dokumentiertIn den gelesenen Quellen nicht beschrieben: im Test prüfen.

Diese Funktionen selbst testen

Testen Sie besonders die drei als „nicht dokumentiert“ markierten Punkte. 30 Tage Test über diese Seite mit HighLevel Bootcamp; 14 Tage laut öffentlicher Preisseite.

Tarife

Tarife und Testzeitraum

Drei Tarife, ein Preis pro Konto, zwei Testzeiträume je nach Weg der Anmeldung.

  • Starter: 97 $ im Monat oder 970 $ im Jahr, 3 Unterkonten.[20]
  • Unlimited: 297 $ im Monat oder 2.970 $ im Jahr, unbegrenzte Unterkonten.[20]
  • Agency Pro: 497 $ im Monat oder 4.970 $ im Jahr, unbegrenzte Unterkonten.[20]
  • In allen Tarifen: unbegrenzte Kontakte und Nutzer; E-Mails, SMS und Telefonie nach Verbrauch.[20]

Über den Partnerlink dieser Website

30 Tage

Testzeitraum · HighLevel Bootcamp inklusive

Öffentliche Preisseite

14 Tage

gohighlevel.com/pricing · abgerufen am 2026-09-22

Die Preise gelten in US-Dollar und ohne deutsche Mehrwertsteuer; Euro-Preise nennt die Seite nicht. Für ein einzelnes Unternehmen reicht in der Regel ein Konto; Unterkonten braucht, wer getrennte Bereiche, etwa Gesellschaften oder Marken, sauber trennen will.

Testzeitraum über den Partnerlink ansehen

Es gelten die bei der Anmeldung angezeigten Bedingungen. 30 Tage Test und HighLevel Bootcamp über diesen Link; die öffentliche Preisseite nennt 14 Tage.

Register 9 · Service

Häufige Fragen zum CRM im Mittelstand

FAQ

Dreizehn Fragen von Geschäftsführern und Vertriebsleitern

Antworten ohne Rangliste und ohne erfundene Zahlen, mit Verweis auf die Quellen.

Was ist das beste CRM für den Mittelstand?

Ein CRM, das für alle Unternehmen am besten passt, gibt es nicht, und diese Website veröffentlicht keine Rangliste. Die Wahl hängt vom Vertriebsprozess, vom ERP, von der Zahl der Nutzer und vom Budget für die Einführung ab. Microsoft-Landschaften landen oft bei Dynamics 365, marketinggetriebene B2B-Vertriebe bei HubSpot, komplexe Organisationen bei Salesforce, Unternehmen mit Wunsch nach deutschem Hersteller bei CAS. Siehe Kriterien und Unternehmenstypen.

Welches CRM passt zu einem Unternehmen mit 50 Mitarbeitern?

Entscheidend ist weniger die Gesamtzahl der Mitarbeiter als die Zahl der Nutzer und die Komplexität des Vertriebs. Bei 50 Beschäftigten arbeiten oft 10 bis 20 Menschen im CRM. Rechnen Sie die Lizenzkosten für diese Zahl über drei Jahre durch, wie im Rechenblatt, und prüfen Sie die Anbindung an Ihr ERP.

Was unterscheidet CRM und ERP?

Das ERP führt Aufträge, Rechnungen, Lager, Einkauf, Produktion und Finanzen. Das CRM führt Kunden und Interessenten, Opportunities, Angebote in Vorbereitung, Kommunikation und Wiedervorlagen. Die Grenze verschiebt sich je nach Produkt; wichtig ist, für jede Information ein führendes System festzulegen. Siehe CRM und ERP.

Ist Salesforce für den Mittelstand geeignet?

Für Mittelständler mit komplexem Vertrieb, mehreren Teams und Regionen oder Auslandsplänen kann Salesforce passen. Die Editionen reichen von 25 € bis 550 € pro Benutzer und Monat; für umfangreiche Anpassungen braucht es meist einen Administrator oder Partner. Für einen überschaubaren Vertrieb ist der Aufwand oft größer als der Nutzen.[17]

Gibt es deutsche CRM-Anbieter für den Mittelstand?

Ja. CAS genesisWorld der CAS Software AG ist ein Beispiel, das sich an Vertrieb, Service und Marketing richtet. Ein deutscher Hersteller bedeutet nicht automatisch Datenhaltung in Deutschland oder eine bessere ERP-Anbindung: Fragen Sie nach Speicherort, Auftragsverarbeitungsvertrag und zertifizierten Konnektoren.[19][12]

Was kostet ein CRM-System für den Mittelstand?

Zu den veröffentlichten Einstiegspreisen kosten 20 Nutzer über 36 Monate zwischen 40.536 € zzgl. MwSt. (Dynamics 365 Sales Professional) und 111.420 € (HubSpot Sales Hub Enterprise mit Onboarding) an Lizenzen; GoHighLevel liegt mit einem Konto bei 8.910 $ für drei Jahre, zuzüglich Verbrauch. Hinzu kommen Einführung, Migration, Schulung und Integration. Siehe Rechenblatt.[16][15][20]

Kann ein CRM mit dem ERP-System verbunden werden?

Ja, über einen fertigen Konnektor, eine Integrationsplattform oder eine eigene Anbindung über die Schnittstellen beider Systeme. Wie gut das funktioniert, hängt von Ihrer konkreten Kombination ab. Fragen Sie, welche Objekte in welche Richtung und wie oft synchronisiert werden. Siehe Integration.

Wie lange dauert eine CRM-Einführung im Mittelstand?

Das hängt weniger vom Produkt ab als von drei Faktoren: dem Zustand der Altdaten, der Tiefe der ERP-Anbindung und der Zahl der Abteilungen, die mitmachen. Eine Pipeline mit Wiedervorlagen für ein Vertriebsteam ist schneller eingerichtet als ein System mit ERP-Synchronisation, Service und Marketing. Lassen Sie sich einen Projektplan mit Phasen und Verantwortlichen geben, statt einer pauschalen Wochenzahl.

Welches CRM eignet sich für den B2B-Vertrieb?

B2B-Vertrieb mit mehreren Entscheidern und langen Zyklen braucht Opportunities mit mehreren Ansprechpartnern und Rollen, saubere Phasen und Wiedervorlagen. Das bieten alle hier verglichenen Systeme in unterschiedlicher Tiefe. Prüfen Sie in der Demo einen Ihrer echten Verkaufsfälle, nicht ein Standardbeispiel.

Lohnt sich HubSpot für Mittelständler?

Für Unternehmen, die Marketing und Vertrieb gemeinsam steuern wollen, ist HubSpot eine naheliegende Wahl. Der Sales Hub Professional kostet ab 90 € pro Lizenz und Monat bei jährlicher Zahlung, plus 1.470 € Onboarding; für Marketing kommt ein weiterer Hub hinzu. Wer vor allem eine enge ERP-Anbindung braucht, sollte die verfügbaren Konnektoren genau prüfen.[15]

Welche CRM-Lösung wächst am besten mit?

Plattformen mit Erweiterungsökosystem und Mehrgesellschaftsfähigkeit wie Salesforce und Dynamics 365 sind für große, internationale Organisationen gebaut. Für die meisten Mittelständler ist aber die wichtigere Frage, ob Preis und Bedienung beim Wachstum mitgehen. Fragen Sie nach dem Preis bei doppelter Nutzerzahl und nach dem Datenexport bei Vertragsende.

Dürfen wir Bestandskunden per E-Mail über neue Produkte informieren?

Ohne ausdrückliche Einwilligung nur unter den vier Bedingungen des § 7 Abs. 3 UWG: Die Adresse stammt aus einem Verkauf, beworben werden eigene ähnliche Produkte, der Kunde hat nicht widersprochen, und er wird bei Erhebung und jeder Verwendung auf sein Widerspruchsrecht hingewiesen. Im Zweifel klären Sie das mit Ihrer Rechtsberatung.[9]

Ist GoHighLevel für den Mittelstand geeignet?

Für einen Teil des Mittelstands: dort, wo Anfragen, Termine, Nachfassen und Kommunikation im Vordergrund stehen und das ERP die Aufträge behält. Für enge ERP-Integration ab dem ersten Tag, EU-Hosting als Pflicht oder große Organisationen mit mehreren Gesellschaften ist es nicht die naheliegende Wahl. Siehe Einordnung.

Mehr über GoHighLevel erfahren

Für die Einsatzfälle, die oben beschrieben sind. 30 Tage Test über diese Seite mit HighLevel Bootcamp; 14 Tage laut öffentlicher Preisseite.

Nächster Schritt

Ihre Phasen nachbauen, hundert Kunden importieren, ein Angebot nachfassen: dann wissen Sie mehr als nach jeder Demo.

GoHighLevel ausprobieren

30 Tage Test über diese Seite mit HighLevel Bootcamp; 14 Tage laut öffentlicher Preisseite. Es gelten die bei der Anmeldung angezeigten Bedingungen.

Mehr zu GoHighLevel

Belege

Quellen

Jede externe Aussage dieser Seite ist hier belegt: Abrufdatum, Adresse zum Nachprüfen (als Text, nicht als Link), Wortlaut, was die Quelle belegt und was nicht.

  1. KMU-Definition des IfM Bonn

    Institut für Mittelstandsforschung Bonn · abgerufen am 2026-09-22 · ifm-bonn.org/en/definitions/sme-definition-of-the-ifm-bonn
    Kleinstunternehmen: bis 9 Beschäftigte und bis 2 Mio. € Umsatz; kleine Unternehmen: bis 49 Beschäftigte und bis 10 Mio. €; mittlere Unternehmen: bis 499 Beschäftigte und bis 50 Mio. €. „Since 2016, the IfM Bonn’s SME definition is now mostly harmonised with the equivalent of the European Commission. The only remaining difference is the higher employment threshold for medium-sized enterprises (499 compared to 249 employees).“
    Belegt: Die Größenklassen des IfM Bonn und den einzigen Unterschied zur EU: 499 statt 249 Beschäftigte bei mittleren Unternehmen. Belegt nicht: Nichts über den Bedarf an CRM-Funktionen in einer bestimmten Größenklasse.
  2. KMU-Definition der EU-Kommission

    Institut für Mittelstandsforschung Bonn · abgerufen am 2026-09-22 · ifm-bonn.org/definitionen/kmu-definition-der-eu-kommission
    Grundlage: EU-Empfehlung 2003/361, gültig seit 01.01.2005. „Danach zählt ein Unternehmen zu den KMU, wenn es nicht mehr als 249 Beschäftigte hat und einen Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen € erwirtschaftet oder eine Bilanzsumme von maximal 43 Millionen € aufweist.“
    Belegt: Die EU-Schwellen für KMU, die etwa in Förderprogrammen gelten. Belegt nicht: Die Seite gibt die Empfehlung wieder; maßgeblich für eine Förderung ist der Text des jeweiligen Programms.
  3. Mittelstandsdefinition des IfM Bonn

    Institut für Mittelstandsforschung Bonn · abgerufen am 2026-09-22 · ifm-bonn.org/definitionen/mittelstandsdefinition-des-ifm-bonn
    Qualitatives Kriterium: die „Einheit von Eigentum und Leitung“, operationalisiert als „bis zu zwei natürliche Personen oder ihre Familienangehörigen (direkt oder indirekt) mindestens 50 % der Anteile“, die zugleich der Geschäftsführung angehören. „Zugleich zählen aber auch Unternehmen mit 500 und mehr Beschäftigten oder mehr als 50 Mio. € Jahresumsatz zum Mittelstand/Familienunternehmen, wenn sie die oben genannten Kriterien erfüllen.“ „Die Schnittmenge von mittelständischen Unternehmen/Familienunternehmen und unabhängigen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ist sehr groß.“
    Belegt: Dass „Mittelstand“ kein Synonym für KMU ist: Das IfM Bonn definiert ihn über Eigentum und Leitung, nicht über die Größe. Belegt nicht: Es gibt keine gesetzliche Einheitsdefinition des Mittelstands; Förderprogramme und Statistiken verwenden eigene Abgrenzungen.
  4. HighLevel: Understanding Pipelines

    HighLevel Support · abgerufen am 2026-09-20 · help.gohighlevel.com/support/solutions/articles/155000001982-understanding-pipelines
    „Pipelines are visual workflow tools that show the progress of leads, deals, or customers from start to finish.“ „A pipeline is made up of stages, with each stage representing a step in your sales or customer journey.“
    Belegt: Pipelines mit Phasen für Leads, Deals und Kunden. Belegt nicht: Keine Aussage zu Forecast-Genauigkeit oder Gewichtung nach Wahrscheinlichkeit.
  5. HighLevel: Getting Started with the New Conversations Experience

    HighLevel Support · abgerufen am 2026-09-22 · help.gohighlevel.com/support/solutions/articles/155000006610-getting-started-with-the-new-conversations-experience
    „Read the full history across Email, SMS, WhatsApp, Facebook/Instagram messages, and Internal Comments.“
    Belegt: Eine Kommunikationshistorie pro Kontakt über E-Mail, SMS, WhatsApp und soziale Netzwerke, mit internen Kommentaren. Belegt nicht: Jeder Kanal muss eigens verbunden werden. Nichts über die Synchronisation eines Exchange-Postfachs.
  6. HighLevel: Opportunities Widgets in Dashboards & Reports

    HighLevel Support · abgerufen am 2026-09-22 · help.gohighlevel.com/support/solutions/articles/155000008109-opportunities-widgets-in-dashboards-reports
    „Opportunities Widgets let you track and analyze your pipeline directly inside your dashboards and custom reports.“ 17 Widgets; Filter u. a. nach Status, Assigned User, Pipeline, Stage, Lead Value, Lost Reason, Source und Custom Fields.
    Belegt: Pipeline-Berichte in Dashboards, filterbar nach Verantwortlichem, Phase, Verlustgrund und Quelle. Belegt nicht: Kein Plan-Ist-Vergleich mit ERP-Umsätzen: Der Umsatz aus Aufträgen und Rechnungen liegt im ERP.
  7. HighLevel: Introduction to Workflows and Automations

    HighLevel Support · abgerufen am 2026-09-20 · help.gohighlevel.com/support/solutions/articles/155000002445-introduction-to-workflows-and-automations
    „A trigger is an event that sets your workflow into motion.“ „An action is the task performed in response to a trigger.“
    Belegt: Das dokumentierte Modell: ein Auslöser, dann Aktionen. Belegt nicht: Keine vollständige Liste der Auslöser, keine bezifferte Zeitersparnis.
  8. HighLevel: How to Create and Manage a Contact Form

    HighLevel Support · abgerufen am 2026-09-22 · help.gohighlevel.com/support/solutions/articles/155000004549-how-to-create-a-contact-form-in-highlevel-
    „When a new lead submits a HighLevel form, a contact record is automatically created so the information can be managed inside the CRM.“ Der Workflow-Auslöser „Form Submitted“ startet Folgeaktionen.
    Belegt: Dass eine Formularanfrage automatisch einen Kontakt anlegt und einen Workflow auslösen kann. Belegt nicht: Nichts über die Übernahme bestehender Formulare Ihrer Website.
  9. § 7 UWG, Unzumutbare Belästigungen

    Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de · abgerufen am 2026-09-22 · gesetze-im-internet.de/uwg_2004/__7.html
    Abs. 2 Nr. 2: eine unzumutbare Belästigung ist stets anzunehmen „bei Werbung unter Verwendung einer automatischen Anrufmaschine, eines Faxgerätes oder elektronischer Post, ohne dass eine vorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten vorliegt“. Abs. 3: keine Belästigung, wenn „ein Unternehmer im Zusammenhang mit dem Verkauf einer Ware oder Dienstleistung von dem Kunden dessen elektronische Postadresse erhalten hatte“, sie „zur Direktwerbung für eigene ähnliche Waren oder Dienstleistungen verwendet“, „der Kunde der Verwendung nicht widersprochen hat“ und „bei Erhebung der Adresse und bei jeder Verwendung klar und deutlich darauf hingewiesen wird, dass er der Verwendung jederzeit widersprechen kann“.
    Belegt: Dass Werbe-E-Mails eine vorherige ausdrückliche Einwilligung brauchen, mit der eng gefassten Ausnahme für Bestandskunden. Das gilt auch gegenüber Unternehmen. Belegt nicht: Keine Aussage zu einem Softwareprodukt. Keine Rechtsberatung für Ihren Einzelfall.
  10. HighLevel: Getting Started With Smart Lists

    HighLevel Support · abgerufen am 2026-09-22 · help.gohighlevel.com/support/solutions/articles/48001062094-how-to-create-manage-smart-lists
    Eine Smart List ist „a dynamic contact list in HighLevel that updates automatically based on predefined filters and conditions.“
    Belegt: Dynamische Segmente, die sich mit den Daten aktualisieren. Belegt nicht: Die gefilterten Felder (Branche, Region, Kundenstatus) müssen existieren und gepflegt werden.
  11. HighLevel API Documentation (Developer Portal)

    HighLevel · abgerufen am 2026-09-22 · marketplace.gohighlevel.com/docs/
    „Complete REST API documentation for the HighLevel CRM platform.“ Authentifizierung per „OAuth 2.0 or Private Integration Token“. Contacts: „full CRUD operations, tagging, and custom fields“; Opportunities: „Track sales pipeline, manage deals, and automate opportunity workflows“; Webhooks: „Real-time notifications for 50+ events“.
    Belegt: Eine dokumentierte REST-API mit Kontakten, Opportunities und Webhooks: die Grundlage jeder ERP-Anbindung. Belegt nicht: Keinen fertigen Konnektor zu SAP, Business Central, DATEV oder anderen ERP-Systemen. Die Anbindung ist ein Integrationsprojekt.
  12. Art. 28 DSGVO, Auftragsverarbeiter

    Verordnung (EU) 2016/679, Wiedergabe auf dsgvo-gesetz.de · abgerufen am 2026-09-22 · dsgvo-gesetz.de/art-28-dsgvo/
    Abs. 1: „Erfolgt eine Verarbeitung im Auftrag eines Verantwortlichen, so arbeitet dieser nur mit Auftragsverarbeitern, die hinreichend Garantien dafür bieten, dass geeignete technische und organisatorische Maßnahmen so durchgeführt werden, dass die Verarbeitung im Einklang mit den Anforderungen dieser Verordnung erfolgt […]“. Abs. 3 Satz 1: Die Verarbeitung erfolgt „auf der Grundlage eines Vertrags oder eines anderen Rechtsinstruments“.
    Belegt: Dass ein Cloud-CRM Auftragsverarbeiter ist und ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AVV) nötig ist; verantwortlich bleibt Ihr Unternehmen. Belegt nicht: „DSGVO-konform“ ist keine Eigenschaft eines Produkts, sondern einer Verarbeitung. Die Wiedergabe ist nicht amtlich; maßgeblich ist das Amtsblatt der EU.
  13. HighLevel: Data Processing Agreement

    HighLevel · abgerufen am 2026-09-22 · gohighlevel.com/data-processing-agreement
    „HighLevel will act as a Processor of Customer Personal Data. Customer will act as the Controller of Customer Personal Data.“ „HighLevel is certified to the EU-U.S. Data Privacy Framework […]“.
    Belegt: Einen Auftragsverarbeitungsvertrag (HighLevel als Auftragsverarbeiter) und eine erklärte Zertifizierung nach dem EU-U.S. Data Privacy Framework. Belegt nicht: Er ersetzt weder Ihre Rechtsgrundlage noch Ihre Informationspflichten oder Löschfristen. Prüfen Sie die Zertifizierung am Tag des Abschlusses.
  14. HighLevel: Security and Compliance Overview

    HighLevel Support · abgerufen am 2026-09-22 · help.gohighlevel.com/support/solutions/articles/155000000574-highlevel-security-and-compliance-overview
    „All data is encrypted in transit with TLS version 1.2, or 1.3 and 2,048 bit keys or better.“ „Platform data is stored using AES-256 encryption.“ „Our product infrastructure resides in the United States.“
    Belegt: Die Angaben des Herstellers zu Verschlüsselung und zum Standort seiner Infrastruktur in den USA. Belegt nicht: Selbstauskünfte; kein Prüfbericht wird hier wiedergegeben.
  15. HubSpot Sales Hub: Preise

    HubSpot · abgerufen am 2026-09-22 · hubspot.de/pricing/sales
    Professional: „Ab 90 €/Monat/Lizenz“ bei jährlicher Verpflichtung, 100 € bei monatlicher Zahlung; „Erforderliches einmaliges Onboarding: 1.470 €“. Enterprise: „Ab 150 €/Monat/Lizenz“, Onboarding 3.420 €. Kostenlose Version für bis zu 2 Benutzer.
    Belegt: Die Einstiegspreise pro Lizenz und die Pflicht-Onboarding-Gebühren. Belegt nicht: Keine Angabe zur Mehrwertsteuer auf dieser Zusammenfassung; keine Kosten für ERP-Konnektoren oder Implementierungspartner.
  16. Dynamics 365 Sales: Preise

    Microsoft · abgerufen am 2026-09-22 · microsoft.com/de-de/dynamics-365/products/sales/pricing
    Professional: 56,30 €; Enterprise Edition: 91,00 €; Premium: 130,00 €; jeweils „Benutzer/Monat, jährliche Abrechnung“, „Preise zzgl. MwSt.“ Microsoft Relationship Sales: variabel, mindestens 10 Lizenzen.
    Belegt: Die Nettopreise pro Benutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung. Belegt nicht: Keine Implementierungs- oder Partnerkosten. Die Anbindung an Business Central oder SAP ist nicht Teil dieses Preises.
  17. Sales Cloud: Preise

    Salesforce · abgerufen am 2026-09-22 · salesforce.com/de/sales/pricing/
    Starter Suite: 25 € Benutzer/Monat; Pro Suite: 100 €; Core: 195 €; Advanced: 395 €; Max: 550 €; jährliche Abrechnung (Starter auch monatlich). Agentforce for Sales ab 125 € pro Benutzer/Monat.
    Belegt: Die aktuellen Editionen und Einstiegspreise pro Benutzer. Belegt nicht: Keine Angabe zu Implementierungskosten oder Partnerhonoraren. Die Editionsnamen haben sich gegenüber älteren Vergleichen geändert.
  18. Zoho CRM: Editionen und Preise (deutsche Seite)

    Zoho · abgerufen am 2026-09-22 · zoho.com/de/crm/zohocrm-pricing.html
    Standard „₹800 /Benutzer/Monat“, Professional „₹1.400“, Enterprise „₹2.400“, Ultimate „₹2.600“. „Zusätzlich zu den genannten Preisen werden lokale Steuern (MwSt. usw.) erhoben.“
    Belegt: Dass die deutsche Preisseite beim Abruf Beträge in indischen Rupien zeigte. Belegt nicht: Keinen Preis in Euro. Eine Umrechnung würde einen Kurs und ein Datum voraussetzen, die hier niemand garantieren kann; die Währung hängt offenbar vom Abrufort ab.
  19. CAS genesisWorld

    CAS Software AG · abgerufen am 2026-09-22 · cas.de/
    CAS genesisWorld als „CRM + AIA®-Lösung“ für „Vertrieb, Service und Marketing auf digital souveräner Basis“. Kein Preis auf der Seite; Einstieg über „Jetzt beraten lassen“.
    Belegt: Die Positionierung von CAS genesisWorld und das Fehlen eines öffentlichen Preises. Belegt nicht: Einen öffentlichen Einstiegspreis belegt die Seite nicht. Nichts über konkrete ERP-Konnektoren.
  20. HighLevel: Pricing

    HighLevel · abgerufen am 2026-09-22 · gohighlevel.com/pricing
    „Starter $97 /Month“ oder „$970 /Year“; „Unlimited $297 /Month“ oder „$2970 /Year“; „Agency Pro $497 /Month“ oder „$4970 /Year“. „Unlimited contacts, unlimited Users.“ Starter: 3 Sub-Accounts; Unlimited und Agency Pro: Unlimited Sub-Accounts. „Start Your 14 Day Free Trial Today!“
    Belegt: Die Preise in US-Dollar pro Konto, unbegrenzte Kontakte und Nutzer, die Zahl der Unterkonten und den öffentlichen Testzeitraum von 14 Tagen. Belegt nicht: Keine Euro-Preise, keine Mehrwertsteuer. SMS, E-Mails und Telefonie werden nach Verbrauch zusätzlich berechnet.
  21. HighLevel: Integrating Google with HighLevel Calendars

    HighLevel Support · abgerufen am 2026-09-22 · help.gohighlevel.com/support/solutions/articles/155000002369-integrating-google-with-highlevel-calendars
    „Google Calendar integration with HighLevel enables real-time scheduling, streamlined availability management, and seamless syncing across platforms.“ „Share the calendar link to start booking appointments!“
    Belegt: Buchbare Kalender mit Link und Synchronisation mit Google Kalender. Belegt nicht: Die gelesene Quelle behandelt Google, nicht Outlook oder Exchange: diese Anbindung ist im Test zu prüfen.